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News
Video zu Mein zweites ICH PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 08. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Daniel hat mal wieder gezaubert und ein klasse Videotrailer zu unserer ersten Fotoausstellung kreiert. Was soll ich sagen, bei uns werden sie geholfen. Produzent waren die Grabfeldmedien, das neu gegründete kreative Netzwerk von Daniel Schreiber und Thomas Hälker, also ich, dabei sind auch der Licht-Andi und weitere kreative Köpfe. So jetzt mal der Clip.

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Meine Schwester Asumpta PDF Drucken E-Mail
Freitag, 19. Juni 2009 um 18:11 Uhr

Suuuuper, meine kleine Schwester ist im Internet, mit ihrer Onlineserie auf dem Internetportal der Zeitung Main Post, was ein Hammer die Videos, so kenn ich sie meine kleine Schwester Asumpta. Dickes lob aus der heimlichen Heimatstadt Bad Königshofen. Demnächst ruft Hollywood und du darfst deine ersten Videos mit den ganz Großen drehen. Ich will aber mit auf den Roten Teppich. Bis dahin hier mal deine aktuellen Videos.

 Teil 1: Warum Würzburg eine l(i)ebenswerte Stadt ist

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Teil 2: Fränkische Gastlichkeit - und ihre Überraschungen

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Videos von der Main Post (www.mainpost.de)

 

Zeitungsartikel vom 18.06.2009

Autor: Andreas Jungbauer

Zeitung: Main Post

 

WÜRZBURG

Afrikanerin hält Unterfranken den Spiegel vor

Videos mit ungewöhnlichem Blickwinkel ab sofort zu sehen

Über Afrika können die Würzburger viel erfahren – beim Festival, bei Vorträgen, auf Reisen. Wie aber erlebt eine Afrikanerin Würzburg und Unterfranken? Die tansanische Journalistin Asumpta Lattus hat sich umgeschaut. Entstanden sind bemerkenswerte Videos.

Den Würzburgern wird ja gerne attestiert, dass sie zum Nörgeln neigen – nicht nur mit anderen, sondern auch mit sich selbst. Dass sie das Schöne, Besondere und Lebenswerte ihrer Stadt bisweilen glatt übersehen. Betriebsblind könnte man so etwas nennen. Umso lohnender scheint ein Blick von außen. Von ganz außen.

Erst seit eineinhalb Jahren lebt Asumpta Ngonyani in Würzburg. Anfangs war alles fremd. Doch mittlerweile rutschen ihr gar schon ein paar fränkische Wortbrocken heraus, überstrahlt von einem herzhaft-ansteckenden Lachen. Sie kennt die leckeren Bratwürste auf dem Marktplatz. Sie genießt das Sommerflair am Mainufer. Und sie weiß, dass der Würzburger Stein kein Obelisk, sondern eine weltberühmte Weinlage ist.

In kürzester Zeit hat die 35-Jährige neue Wurzeln geschlagen, heißt mittlerweile Lattus statt Ngonyani und wohnt mit Ehemann Michael und dem dreijährigen Töchterchen Emma in der Sanderau. Noch vor einem Jahr musste sie sich mit Englisch über Wasser halten. Nach Intensivkursen spricht sie mittlerweile ausgezeichnet Deutsch und sucht auch nach beruflichen Herausforderungen.

Übersichtlich muss Würzburg sein für eine, die als Kosmopolitin überall in der Welt herumgekommen ist und sechs Sprachen fließend spricht: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch – und ihre Muttersprache Kisuaheli. Ihre Ausbildung und berufliche Laufbahn waren ein Glücksfall angesichts der typisch afrikanischen Kindheit: Mit neun Geschwistern ist sie in einem Dorf im Süden Tansanias aufgewachsen. „Nein, wir waren nicht arm“, sagt Asumpta bescheiden. „Schließlich hatten wir ja alle genug zu essen.“

Es reichte sogar, um die damals 19-Jährige auf eine weiterführende Schule in die Hauptstadt Dar Es Salaam zu schicken. Danach verdiente sie sich erste Sporen als Radiomoderatorin und Programmassistentin, ehe sie für vier Jahre nach Rom ging: An der Salesianer-Uni studierte sie erfolgreich Kommunikationswissenschaft und Soziale Kommunikation – und kehrte als nationale Netzwerk-Koordinatorin zum Radio nach Tansania zurück. Praktika führten sie zur UNO nach New York, nach Südamerika, in die USA – und in ihrer neuen Heimat Würzburg zur Main-Post.

Auf diese Weise entstanden außergewöhnliche Einblicke für unsere Leser und Internet-User: Sie erleben Würzburg in den Videos mit Asumpta Lattus durch eine andere Brille. Lernen die Stadt neu zu entdecken. Eine Stadt, von der die Afrikanerin sagt: „In Würzburg fühle ich mich wohl und nicht als Fremde.“

Das Besondere tun und das Selbstverständliche nicht lassen: Wo der afrikanische Kontinent authentisch vermittelt werden soll, ist Asumpta gerne zur Stelle – sei es in Schulen, Jugendgruppen oder Vereinen.

 

 

 

 

 
Stock Mohn PDF Drucken E-Mail
Montag, 15. Juni 2009 um 18:43 Uhr

Am Wochenende mal eine ganz andere Richtung Fotografiert und mal wieder Stockfotos geschossen, man muss ja auch mal Geld verdienen. Mit dem Auto die Gegend nach Mohnfeldern abgesucht. Wir haben auch andere Sachen mitgenommen, was vor die Linse kam wurde erschossen. Mit dabei waren wie immer Daniel, mein Großer und Licht-Andi. Es ist schon erstaunlich wie man auch heute noch als Exot betrachtet wird wenn man auf dem Land fotografiert.




 

 
Wahnsinns AUGEN!!! PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. Juni 2009 um 23:14 Uhr

Was für ein Shooting, im absolut improvisierten Raum, da immer noch kein f...ing bull.... Raum in Aussicht ist. Aber dafür hat Stephanie bewiesen, was alles machbar ist. Und dann die Augen, einfach Waaaaaaaaaahnsinn. Selten solche Augen gesehen. Und dann erst die Augen, absolut der Hammer. Hab ich schon die Augen erwähnt, unbeschreiblich. Natürlich wieder mit dicker Kooperation vom Photoshopguru Daniel Schreiber. Danke auch an Licht-Andi der wiedereinmal das Licht dorthin gleitet hat, wo es keiner findet. Übrigens die Stelle ist immer noch frei. Genug geredet jetzt kommt Stephanie.



 
   

 

 
Holz lebt PDF Drucken E-Mail
Montag, 01. Juni 2009 um 19:07 Uhr

Mittendrin im ganzen Porträtieren mal etwas anderes Fotografieren tut nicht nur dem Auge gut, sondern auch der kreativen Weiterentwicklung. Ich hatte die Möglichkeit mit einem aufstrebenden Künstler aus Wülfershausen seine Kunstwerke abzulichten. Marco Kießner arbeitet mit der Kettensäge und formt aus alten Holzstämmen oder Wurzeln
Kunstwerke die dann im Anschluss veredelt werden. Nach einigen Ausstellungen und den ersten ernsthaften anfragen kann man gespannt sein was aus ihm wird. Seine Werke jedenfalls sind beeindruckend nicht nur im Aussehen sondern auch in der Größe.

 

  

 

 
Shooting mit BMW und FahrerInnen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Mai 2009 um 21:01 Uhr

Hey Alte, krass BWM 468 vom LKW gefallen. Ne mal Scherz beiseite. Klasse Shooting mit zwei sehr, sehr netten jungen Leuten. Jasmin und Alexander. Beide sind nicht nur hübsch, sondern haben auch richtig Talent zum Posen. Daniel und mir hat es jedenfalls riesigen Spaß gemacht. Wiederholung auf alle Fälle erwünscht. Das nächste mal brauchen wir bloß einen Licht-Andi. Wer Lust hat kann sich ruhig mal bewerben, gibt natürlich kein Geld aber viel zu lernen und öfters mal Motze, weil das Licht falsch fällt. Also mutig sein und durchkämpfen als Licht-Andi.



i.

 

 

 
Smoke on the Water... PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Mai 2009 um 20:53 Uhr

Rauch auf dem Wasser, Feuer im Himmel, wer kennt das Lied der Deep Purple nicht. Mindestens meine Generation rockte sich nach dem Song die Füße wund. Am Wochenede aber gings beim Tag der Helfer in Ostheim nicht um Rock sondern um Fettexplosionen in Küchen und was passieren kann wenn Wasser in heißes, brennendes Fett geschüttet wird. Kinder bitte, bitte, bitte nicht nachmachen.







      

 

 

 

 
Projekt "Mein zweites ICH" ist angelaufen PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Mai 2009 um 00:11 Uhr

Auch das Projekt "Mein zweites ICH" mit dem Jugendzentrum ist angelaufen. Nach einem Probeshooting ging es jetzt am Samstag richtig los und die ersten sechs Jugendlichen wurden porträtiert. Wie immer mit dem JUZ eine geniale Zusammenarbeit. Diesmal durfte Daniel Schreiber als technischer Berater und Making of Man mitwirken. Dafür darf er aber die Nachbearbeitung übernehmen und ich assistiere. Hier schon mal drei Pics unbearbeitet, also Out of Cam, wir wollen ja die Freude auf die Ausstellungen die geplant sind nicht nehmen. Übrigens sind die Bilder nicht für die Ausstellung, dies sind nur Testshoots.

 

  und natürlich wieder zwei Making of Bilder, damit man einen Einblick in Arbeitsweise bekommt.



 

 
Shooting mit Eileen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Mai 2009 um 19:45 Uhr

Was ein gutes Shooting mit Eileen und Daniel. Daniel wollte die Idee mit einem dezenten Krankenschwesteroutfit umsetzen und dazu war Eileen das richtige Model. Ein langes Shooting was aber nicht nur uns riesigen Spaß gemacht hat, sondern auch beim Model das eine oder andere Gelächter in Gang setzte. Locker soll alles sein und das war es auch. Improvisieren mussten wir nur mit dem Studio, da wir immer noch keine passenden Räume für das ganze Setup gefunden haben. Auch wenn es eng und heiß war, gute Stimmung und noch bessere Bilder entschädigen dafür. Als Schmankerl mal drei Bilder zum reinschnuppern, weitere folgen! Bilder wurden nur kurz zum Zeigen nachbearbeitet, also noch lange nicht der Schluss von Photoshop!!!




Interessant ist das Setup, wenig Platz, erstens weil der Raum relativ klein ist und Daniel und ich auch nicht gerade Modelathleten sind. Aber Platz ist ja in der kleinsten Hütte. Die Bilder wurden mit 3 Blitzen erstellt, davon zwei mit je 600 Watt als Frontallicht im 45° Winkel und seitlich leicht versetzt. Und ein 400 Watt Strahler für den Hintergrund. Zum Einsatz kam ein Okto mit 180 cm Durchmesser um alles schön weich werden zu lassen. Frontlichter mit 1/3 Leistung, Hintergrundlicht mit 1/2 Leistung, der Rest ist Einstellsache an der Kamera.


 

 

 
Projekte mit JUZ angelaufen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Mai 2009 um 07:35 Uhr

Die ersten Probeshootings und Photoshoparbeiten sind abgeschlossen und die einzelnen Projekte die Daniel Schreiber, der Guru für Photoshop und meine Schaffenskraft zusammen mit dem Jugendzentrum in Bad Königshofen zum Leben erweckt haben, sind angelaufen. Klasse Jugendliche aus dem JUZ haben sich als Statisten zur Verfügung gestellt und waren mit Begeisterung dabei. Wir sind alle gespannt wie die Projekte sich entwickeln. Daniel hat die ersten Bilder in Photoshop bearbeitet und sie auf den Sin City Look umgewandelt, daraus soll ein Kalender entstehen der in 13 Bildern eine kurze Story erzählt. Inhalte wie Locations, Bildaufbau, Personen werden in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum ausgearbeitet und besprochen.

 
 
KEINE Kommunion CD PDF Drucken E-Mail
Samstag, 16. Mai 2009 um 10:12 Uhr
Im Informationsblatt zu den Kommunionbildern stand, das es eine CD zum Abschluss der Bildbestellungen geben wird, dies ist aber NICHT der Fall. Es wird definitiv keine CD von allen Kommunionbildern geben. Bei Rückfragen bin ich telefonisch jederzeit erreichbar.
 
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